Grüne Smoothies, wertvolle Mineralien und Vitamine für die Gesundheit

Grüne Smoothies für die Gesundheit

Grüner Smoothie Banane Erdbeer Salat
Grüner Smoothie


Leckere Smoothies gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Man kann Früchte und Gemüse kombinieren, zusammen mit Kernen, Nüssen, Joghurt, etc. Der Chlorophyllgehalt in den grünen Smoothies, soll eine reinigende Wirkung auf die Körperzellen haben. Da bei Smoothies die Zutaten schon kleingehackt sind, sind diese eine Entlastung für die Verdauung.

Oft wird allerdings vergessen, dass die Verdauung schon im Mund beginnt, mit den Enzymen im Speichel. Somit solltest du auch Smoothies nicht einfach in dich reinkippen, sondern langsam trinken und gut einspeicheln.

Mit frischen und verschiedenen Zutaten kann also ein grüner Smoothie eine geballte Ladung Mineralien und Vitamine für deinen Körper sein.

Zu Beginn solltest du nicht zu viel davon trinken, also nicht gleich mit 1 Liter starten, sondern erst mal ein Glas täglich, vielleicht auch 2, je nach dem, wie du die Smoothies verträgst, um keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfall, sowie Entgiftungsreaktionen zu bekommen. Du kannst die Ration langsam steigern. Hast du Nebenwirkungen, reduzierst du die Ration, oder setzt einen Tag aus.

Falls du mal zu viel vom grünen Smoothie gemacht hast, einfach in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag trinken. Je nach Zutaten verändert sich manchmal die Farbe etwas, der Smoothie sollte aber ohne Probleme nach einem Tag noch geniessbar sein.

Als Anfänger solltest du dich an einfache Rezepte halten, um nicht nach 3 Tagen schon die Lust darauf zu verlieren, weil du zu viel Zeit für die Zubereitung brauchst, oder zu viele Zutaten, oder der Smoothie einfach geschmacklich nicht geniessbar ist.

Meine Empfehlung als Basis:

1 Handvoll frischer dunkler grüner Salat oder Spinat
1 süsse Frucht (z.B. Banane, Pfirsich, Mango, od. eine Handvoll Erdbeeren)
1 TL Chiasamen
Wasser nach Bedarf

Wenn ich also nicht viel Zeit habe, oder keine grosse Lust auszuprobieren, gibts bei mir einfach den Banane-Salat-Chia-Smoothie. Das geht dann ruckzuck. Je nach Mixer können auch gefrorene Zutaten verwendet werden oder Eiswürfel zugegeben. Für Faule empfiehlt sich übrigens, das Mixglas sowie das Trinkglas sofort nach dem brauchen mit Wasser auszuspülen, bevor alles angetrocknet und verklebt ist. So bleibt der Aufwand am geringsten.

Nun kannst du je nach Lust, Saison und Zeit, den Smoothie noch verfeinern, mit weiteren Zutaten:

Gartenkräuter (Minze, Zitronenmelisse, Basilikum, Petersilie, Thymian, etc.)
Gemüse (Sprossen, Salate, Gurke, Karotte, Tomate, Fenchel, etc.)
Früchten (Avocado, Zitrone, Orange, Beeren, Äpfel, Aprikosen, Kirschen, etc.)
Joghurt, Sojamilch, Rahm, Kokosmilch, etc.
Hanfprotein, Gerstengras, Erdmandelpulver
Nüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, etc.
Wild- und Gartenpflanzen (Birkenblättern, Brombeerblättern, Erdbeerblättern, Klee, Löwenzahn, Essblumen, Karottenkraut, Randenblättern, etc.)
Süssungsmittel (Honig, Ahornsirup, Stevia, etc.)

Es empfiehlt sich, sich langsam dranzutasten und nicht 10 Zutaten auf einmal zu verwenden. Vorallem bei den Wildpflanzen sollte man vielleicht mal mit 1 Blatt als Zusatz beginnen. Im Geschmack mildere Zutaten lassen sich besser kombinieren als geschmacksintenivere Sorten.

Gewisse Früchte kann man wohl auch mit Steinen verarbeiten, z.B. Aprikosen. Ich persönlich habe das aber noch nie gemacht, weil ich einfach Angst habe um meinen Mixer. Aber bei Äpfeln oder Birnen oder Wassermelone lasse ich schon mal die Kerne drin.

Werden farbige Sorten verwendet, wird der Smoothie nicht immer schön grün, sondern bräunlich. Da muss man durch. Auch die Konsistenz ist nicht immer gleich. Sind z.B. Äpfel drin, mag ich persönlich die Konsistenz nicht so. Aber das ist Geschmackssache. Deshalb gilt es einfach auszuprobieren, welche Zutaten für dich das beste Ergebnis liefern :-)

Hast du ein besonderer Lieblingssmoothie? Oder wie sind deine Erfahrungen mit Smoothies? Schreib mir doch einen Kommentar.

Viel Spass beim Ausprobieren

Corinne


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