Abgrenzung in der Therapie: Welches ist der richtige Therapeut oder die richtige Therapieform für mich?


Abgrenzung in der Therapie: Welches ist der richtige Therapeut oder die richtige Therapieform für mich?

 

Beim letzten Beitrag übers Thema Abgrenzung habe ich geschrieben, dass es einen Folgebeitrag über Abgrenzen in Therapien geht. Es geht hier mal nicht darum, wie grenze ich mich als Therapeut von meinem Kunden ab, sondern, wie grenze ich mich als Patient von meinem Therapeuten ab. (Der Einfachheit halber wähle ich jeweils nur die männliche oder weibliche Form, dies sollte aber jeweils für Frauen und Männer gelten)

Therapeutische Behandlungen

Therapeutische Behandlungen können anstrengend und ermüdend sein, mit Schmerzen, Gesprächen, Gedanken und Emotionen verbunden, sie können aber auch lösend und aktivierend sein. Dies kann in jeder Therapiesitzung total unterschiedlich sein und man weiss nie im Voraus, wie eine Therapie auf jemanden wirken kann. Leider gibt es in vielen Behandlungen unbewusste Übergriffe von Therapeuten an Patienten. Als Patient ist es wichtig, nicht einfach blind zu vertrauen, sondern sich zu schützen.

Wie suche ich mir meinen Therapeuten/meine Therapieform aus

Als Patient ist der erste wichtigste Schritt, den Therapeuten auszusuchen. Verschaff dir einen Überblick, was du genau willst. Was ist das eigentliche Problem, das du verändern willst? Was möchtest du für eine Therapieform? Wie weit darf der Weg da hin sein? An welchen Tagen hast du Zeit? Wie oft möchtest du da hingehen? In welchen Zeitabständen? Wie hoch dürfen die Kosten sein? Bezahlst du selber oder die Krankenkasse? Möchtest du zu einem Mann oder zu einer Frau? Was erwartest du von der Therapie und was erwartest du vom Therapeuten? 

Empfehlungen von Personen

Wurde dir ein bestimmter Therapeut empfohlen, dann überleg dir, was das für ein Mensch ist, der dir den Therapeuten empfohlen hat. Frag allenfalls bei der Person nach, was bei ihr selber behandelt wurde und wie der Therapeut arbeitet. Wenn du kannst, mach dir selber ein Bild vom Therapeuten. Suche Infos über seine Ausbildungen, guck dir an, was das für Weiterbildungen oder für Schulen sind, die er besucht hat. Hat er eine fundierte medizinische oder psychologische Grundausbildung, oder einfach ein mal einen Hobbykurs besucht?

Krankenkassenanerkennung

Guck auch, ob der Therapeut und die Therapiemethode, die du bei ihm machen möchtest, bei den Krankenkassen EMR/ASCA anerkannt sind. Das zeigt einfach, dass der Therapeut eine kontrollierte Grundausbildung absolviert hat und regelmässig Weiterbildungen macht. Leider zeigt das aber noch nicht, ob eine Person wirklich auch gute Arbeit macht. Am Besten rufst du für einen Termin an, denn dann hast du schon einen weiteren Eindruck, ob dir die Person sympathisch ist und kannst auch schon gezielt erste Fragen stellen. Höre auf dein Bauchgefühl. Du kannst immernoch einen Rückzieher machen.

Schlechte Behandlungen abbrechen

Hast du den Termin erst einmal abgemacht, wirst du diesen höchstwahrscheinlich auch bezahlen müssen, auch wenn du nicht hingehst. Ich persönlich habe schon so viele schlechte Behandlungen erlebt, dass ich mich nicht mehr scheue, die Behandlung abzubrechen und dem Therapeuten mitzuteilen, dass das nicht die Art von Behandlung ist, die ich mir vorgestellt habe. Bezahlen muss man trotzdem, aber ich bin mir selber zu Schade, alles über mich ergehen zu lassen.

Wenn du nach der 1. Behandlung ein schlechtes Gefühl hast, dir die Person irgendwie nicht richtig sympatisch ist, du irgendwie zweifelst, du dich in den Räumlichkeiten nicht wohl fühlst, dann mach einfach keinen neuen Termin aus und geh da nicht mehr hin.

Wenn du nach der 1. Behandlung alles über die letzte Scheidung des Therapeuten weisst, dann geh da nicht mehr hin, denn dann behandelst du den Therapeuten, und nicht er dich.

Besteht der Therapeut darauf, dass du dich nackt ausziehst, und du hast das Gefühl, das sei für die Behandlung nicht nötig, dann pack deine Sachen. 

Wenn der Therapeut nicht richtig mit dir kommuniziert, was er nun genau für eine Behandlung mit dir macht, dann frag nach. Kann er dir nicht erklären, was er da eigentlich genau tut, oder warum er etwas macht, dann geh nicht mehr hin. (es gibt Behandlungsformen, bei denen man bewusst die schmerzende Stelle nicht direkt bearbeitet, oder wenn das linke Bein betroffen ist, arbeitet man bewusst am rechten Bein, aber dann gibt es eine Erklärung dafür!)

Wenn du nach der Behandlung 10 verschiedene Mittel einnehmen sollst und diese womöglich dem Therapeuten abkaufen sollst, sowie noch 2 Kurse buchen musst, dann geh da nicht mehr hin. Das ist nur verschwendetes Geld und verschwendete Zeit.

Therapeut ist man schnell

Therapeut ist man schnell und nicht jede Ausbildung ist wirklich gut. Viele Titel sind nicht geschützt und nur die wenigsten Therapieformen sind bewilligungspflichtig. In meiner 14-jährigen Tätigkeit als Masseurin habe ich noch nie davon gehört, dass in irgend einer Praxis eine Kontrolle stattgefunden hätte. Es gibt inzwischen Heiler an jeder Ecke und viele arbeiten in gewisser Weise übergriffig und sind sich dessen nicht einmal bewusst. Nicht ohne Grund spricht man immer wieder von Scharlatanerie. 

Die Therapeuten selber sind in der Regel oft total begeistert und überzeugt von all ihren Methoden und Mitteln. Sie wollen an dir alles ausprobieren, dir aber nicht absichtlichen Schaden zufügen. Viele haben einfach selber den Durchblick verloren. Sie können dich mit ihrer Begeisterung für etwas so in den Bann ziehen, dass du alles glauben würdest. Jede Schule behauptet, die Beste zu sein, und jeder Nahrungsergänzungsmittelproduzent hat das Beste Mittel erfunden. Sei da einfach wachsam.

Esoterik in der normalen Therapie

Auch bei normalen Körperbehandlungen, und in der alternativen Medizin z.B.  bei Massagen, werden von vielen Therapeuten spirituelle oder esoterische Hilfsmittel verwendet. Esoterik ist allgegenwärtig und mittlerweile auch in vielen Weiterbildungen integriert. Möchtest du als Patient nicht damit konfrontiert werden, z. B. aus religiösen Gründen, ist es wichtig, dies dem Therapeuten mitzuteilen. Für viele Therapeuten sind bewusste energetische Behandlungen in die normale Therapie integriert und der Patient kriegt dies nicht einmal mehr mit, was eigentlich schon übergriffig ist. z. B. wird noch ein Heilstein auf den Körper gelegt, Quantenheilung gemacht, ein Energiespray verwendet, mit Geistwesen kommuniziert, ein Symbol unter das Wasserglas gelegt, etc. 

In der spirituellen Welt wird immer vorausgesetzt, dass diese Behandlungen im Endeffekt nur positiv sein können, egal wie die Reaktion ausfällt. Leider gibt es aber auch Menschen, die auf energetische Behandlungen mit starken negativen körperlichen oder psychischen Reaktionen reagieren, deshalb gilt auch da einfach eine gewisse Vorsicht.

Vorsicht bei patentierten Therapieformen oder "Hausfrauenkursen"

Wenn jemand eine Therapieform anbietet, von der er behauptet, dass sie die einzig Richtige und die Beste ist, eine Therapieform, die allenfalls gar unter Patentrecht steht, werde ich immer hellhörig. Es gibt bestimmt da auch gute Therapieformen, aber man kann das Rad nicht neu erfinden. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht!

Wenn jemand tatsächlich eine Therapieform gefunden hat, die so gut ist, dass sie alles kann, wüssten wir alle ziemlich schnell davon.

Für viele patentierte Therapieformen braucht man keine Grundausbildung um diese ausführen zu dürfen. Oft sind das sogenannte "teure Hausfrauenkurse" und für mich gilt es da einfach, lieber einmal mehr etwas genauer hinzuschauen. Ich kenne selber Therapeuten, die Wirbelsäulentherapien anbieten, an Bauchorganen oder mit dem Nervensystem arbeiten, ohne anatomische Grundausbildung. Diesen Menschen wird in den Ausbildungen beigebracht, dass sie nichts falsch machen können und nichts passieren kann. Als langjährige Therapeutin finde ich solche Praktiken einfach nur fahrlässig. Auch in meiner Praxis kommt es immer mal wieder vor, dass ich Kunden nach inkompetenten Behandlungen wieder zusammenflicken darf.

Wieviele Behandlungssitzungen brauchst du?

Oft reicht eine Behandlungssitzung nicht aus und es gibt mindestens noch eine Kontrollsitzung. 

Viele Therapeuten sagen nach der Sitzung: "Du musst selber wissen, in welchem Zeitraum du wieder kommen möchtest, es ist ja deine persönliche Verantwortung." Ich persönlich kann diesen Satz nicht mehr hören und finde das einfach nur unprofessionell. Die wenigsten Menschen wissen im Voraus, wie eine Therapie auf sie wirken kann und wieviel Zeit es braucht, bis der Körper die neuen Informationen verarbeitet hat. Die Wenigsten wissen, ob sie in 2 Tagen oder in 2 Wochen eine Nachbehandlung brauchen. Der Therapeut hingegen kann aus seiner Erfahrung ungefähr abschätzten, bei welchen Therapieformen in welchem Zeitraum Nachbehandlungen nötig sind. Nach meiner Ansicht hat der Therapeut einen Therapievorschlag zu machen und dann kann man mit dem Patienten zusammen eine Lösung finden.

Wenn mir ein Therapeut aber sagt, ich müsse mindestens 12 mal kommen und womöglich alles schon im Voraus bezahlen, dann ist die Therapie nichts für mich. Keiner weiss, wie schnell mein System auf eine Therapie anspricht und wie schnell mein Körper und meine Seele vorwärts kommen. Vielleicht brauche ich nur 5 Sitzungen, oder ich brauche 15 Sitzungen. Man kann gerne ein paar Sitzungen im Voraus buchen, aber diese sollten wenn nötig auch wieder umgebucht oder storniert werden können.

Persönliche Erfahrungen mit schlechten Therapien

Ich habe selber schon sehr viele verschiedene Therapieformen ausprobiert, auch im Rahmen von meinen Ausbildungen und auch aus reiner Neugier.

Es ist wirklich schlimm, das so zu schreiben, aber es gibt schon sehr viele, sehr schlechte Therapeuten. Teilweise liegt es nicht einmal an ihrer Ausbildung, sondern vielleicht auch einfach daran, dass sie nur wenige Kunden behandeln und einfach nur wenig Erfahrung haben. Bei vielen Therapeuten nimmt auch Esoterik und Spiritualität sehr viel Raum ein, wodurch die Gratwanderung zu übergriffigem Verhalten teilweise sehr schmal ist. Viele Therapeuten betreiben nicht bewusst Scharlatanerie. Sie sind tatsächlich total überzeugt von ihrem Handeln.

10 persönliche Beispiele:

1.
In einer Bioresonanzbehandlung hat mir der Therapeut einen Therapieplan von ca. 50 Sitzungen vor 
die Nase gehalten. 5 Stunden waren Ernährungsberatung, 5 Stunden Bewegungstherapie, und die restlichen 40 Stunden Bioresonanz, wo jedes Käferlein einzeln ausgeleitet werden sollte. Das Ganze hätte mich ein Vermögen gekostet. Ich habe diese Praxis dankend verlassen und mich gefragt, welche Menschen so etwas tatsächlich mit sich machen lassen.

2.
Ich ging in die Ernährungsberatung, hatte eine unachtsame Minute und kam mit 4 Dosen teurer Nahrungsergänzungsmitteln wieder raus. Der Therapeut war so begeistert von seinen Produkten, ich hätte ihm auch eine Waschmaschine abgekauft. Leider habe ich die Produkte weder vertragen, noch haben sie mir irgend etwas geholfen.

3.
Eine Therapeutin mit einer Coaching Ausbildung hat mir gesagt, sie habe vor der Therapie mit meinem Energiefeld Kontakt aufgenommen und ein Bild über mein Befinden angefertigt. Als ich sie darauf angesprochen habe, dass ich das übergriffig fände, meinte sie, mit meiner Anmeldung an eine Sitzung würde ich ihr automatisch das Ok für ihre Arbeit geben. Sie hat mich aber nicht im Vorfeld darüber informiert, dass sie so arbeitet. Als ich mich über ihre Ausbildung informierte, erfuhr ich, dass ihre Coaching Ausbildung eine Sache von nur 2 Tagen war.

4.
Bei diversen Therapeuten wurde ich mit meiner Zustimmung in eine Meditation, Trance oder Hypnose gelegt, ohne dass man mich vorher gefragt hat, ob ich allenfalls Medikamente einnehmen würde, oder ob ich selber Krankheiten hätte oder ob es in meiner Familie gewisse Krankheiten gibt. Dass Trance und Hypnose bei gewissen Krankheiten oder Medikamenten auch kontraproduktiv oder gar gefährlich sein können, weiss ich erst, seit ich mich in diesem Bereich selber weitergebildet habe.

5.
Grundsätzlich fehlen bei vielen Therapeuten eine Anamnese und Vortests vor der Behandlung.

6.
Eine frischgebackene Körpertherapeutin wollte mit mir eine Meditation üben. Sie hielt mir ein Pendel vor Augen und ich fiel schockartig in eine Trance. Sie war selber überfordert und wusste nicht mehr was zu tun ist. Ich hatte 4 Tage lang eine Mattscheibe und musste mit 2 Therapeutenkolleginnen arbeiten, um wieder richtig aus diesem schockartigen Trancezustand herauszukommen. Ich weiss nicht, was jemand gemacht hätte, der keine erfahrenen Therapeutenkollegen hat. Als ich mich etwas genauer über die Ausbildung dieser Person erkundigt hatte, war diese mehr als zweifelhaft.

7.
Mehrmals wurde mir ein Glas Wasser mit irgendwelchen Bachblütentropfen, Schwingungsessenzen oder ähnlichem hingestellt, oder mir diese gar direkt in den Mund gegeben, ohne dass ich mich vorher informieren konnte, was mir da eigentlich gegeben wird. 

8.
Eine Therapeutin mit fundierter Ausbildung empfahl mir zweimal, ich sollte bewusstseinserweiternde Drogen einnehmen. Das erste Mal dachte ich noch, ich hätte mich verhört. Beim 2. Mal habe ich die Therapie abgebrochen.

9.
Bei einer Therapeutin verbesserte sich mein Problem nach der 1. Sitzung sehr. Da es aber noch nicht ganz gut war, wollte ich eine 2. Sitzung. Anstatt mir einen Termin zu geben, behandelte sie mich telefonisch. Mein Problem wurde schlimmer und ich wollte nochmals einen Termin bei ihr in der Praxis haben. Sie behandelte mich wiederum nur telefonisch und mein Problem wurde noch schlimmer. Sie gab mir keine Termine, da sie gerade ausgebucht sei. Letztendlich versuchte sie mir ihre teuren Kurse zu verkaufen, da sie eigentlich lieber Gruppenkurse gab, um mehr Geld einzunehmen, als in einzelnen Therapiestunden. Sie versuchte auf diese Art, ihre Kunden von sich abhängig zu machen. Das soll nichts gegen telefonische Behandlungen sein, denn auch diese können unterstützend sehr gut sein. Es geht mehr um das Vorgehen. Wenn der Kunde einen Sitzungstermin möchte und ständig nur am Telefon hingehalten wird, und dann vielleicht sogar noch für die Telefonate eine Rechnung erhält, ist das nicht in Ordnung. Ein guter Therapeut, der gerade ausgebucht ist, gibt einem Kunden einen Termin zu einem späteren Zeitpunkt, damit man mal einen hat, und setzt einem auf eine Warteliste, oder gibt einem die Nummer von einem Therapeutenkollegen. Wenn ein Therapeut von sich behauptet, der Einzige zu sein, der das Problem beheben kann, und es keine Therapeutenkollegen gibt, die das auch können, dann ist da mal mit grosser Sicherheit etwas faul. 

10.
Auffällig war, dass bei Freunden und mir, oft bei spirituellen oder esoterischen Therapieformen,  Erstverschlimmerungen auftraten. Die behandelnden Therapeuten waren aber jeweils dafür selten ansprechbar. Einmal wurde ich von einer Therapeutin abgewimmelt mit einer Antwort, dass Negativreaktionen auf ihre Behandlungen gar nicht möglich seien und ich für mich selber verantwortlich sei. Dies geschieht oft, aufgrund einer Überforderung des Therapeuten und heisst für mich, dass er irgend etwas in seiner Ausbildung verpasst hat. Natürlich ist jeder für sich selber verantwortlich, und man kann die Wirkung einer Therapiesitzung nie voraussagen. Als langjährige Therapeutin weiss ich aber, dass negative Reaktionen auf eine Behandlung immer möglich sind. Als Therapeut hat man da auch eine gewisse Verantwortung, Unterstützung zu leisten, sei es in Form einer Nachbehandlung, stabilisiertung oder einer Überweisung an einen Fachmann. Ich kenne Menschen, die nach spirituellen Behandlungen gar in Psychosen gefallen sind oder epileptische Anfälle bekommen haben und von ihrem Therapeuten total im Stich gelassen worden sind. Solche Reaktionen von Patienten können z. B. nach spirituellen oder esoterischen Behandlungen auftreten, wenn das System überfordert wurde. Und die Therapeuten ziehen sich dann zurück, aus Angst vor einer Anzeige, da sie sich vielleicht zuwenig über die Vorgeschichte eines Patienten informiert hatten, oder Praktiken ausgeübt haben, für die sie selber keine richtige Ausbildung haben, oder Praktiken, deren Auswirkungen sie nicht abschätzen konnten.

Es gibt auch gute Therapeuten

Nach all diesen Beispielen wundert es mich nicht, dass es leider immer wieder schlechte Berichte über die alternative Medizin gibt. Denn es gibt wirklich auch viele guten Behandlungsmethoden und auch viele gute und gewissenhafte Therapeuten.

Wenn du also den richtigen Therapeuten oder die richtige Therapieform für dich suchst, überlege dir genau was du willst und erkundige dich gut. Wenn dir die Behandlung nicht gut tut oder du ein schlechtes Bauchgefühl hast, dann brich die Behandlung ab oder geh da nicht mehr hin. Sei einfach vorsichtig und achtsam.

Hast du selber schlechte Erfahrungen in Therapiepraxen gemacht? Du darfst gerne einen Kommentar hinterlassen.

Text by Buonavitapraxis/Corinne

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