Was mache ich gegen Verspannungen/Blogparade von www.alles-zu-kirschkernkissen.de


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Verspannungen sind in meinem Beruf allgegenwärtig. Nicht nur bei meinen Kunden, sondern auch bei mir selbst. Doch was kann man selber dagegen tun, ohne dass man täglich auf die Masseurin angewiesen ist?

Bei starken und immer wiederkehrenden Rücken- oder Nackenverspannungen stellt sich für mich in erster Linie immer die Frage nach der Ursache. Das kann natürlich ein Haltungsfehler, ein vorangegangener Unfall, falsche Sitzposition, schlechte Matratze etc. sein, oft jedoch besteht der wirkliche Ursprung von schmerzhaften Verspannungen in Stress.

Stress gibt es nicht nur bei der Arbeit. Stress kann auch schlechte Ernährung sein, Unverträglichkeiten, Allergien, zuwenig Ruhe und Zeit für sich selber, Verantwortung für andere tragen, Ängste, seine eigenen Wünsche zurückstecken, ständige Präsenz auf allen möglichen Social-Mediakanälen, ständige Erreichbarkeit, auf allen Hochzeiten tanzen müssen, etc. Bei Stress ist grundsätzlich etwas zuviel oder zuwenig für den Körper, den Geist oder die Seele.

Durch Stress, in welcher Form auch immer, wird ein Hormoncocktail im Körper ausgeschüttet, welcher dazu führen kann, dass der Muskeltonus grundsätzlich erhöht ist.

Es nützt wahrscheinlich nicht viel, wenn du die ganze Woche im Dauerstress bist, wütend auf alle möglichen Leute und dafür 1x pro Woche eine Yogastunde besuchst oder eine neue Matratze kaufst. Dann solltest du besser in deinem Leben und deinen Gefühlen ein bisschen Ordnung schaffen. Dazu findest du viele weitere Tips auf meinem Blog (Abgrenzung und Entrümpeln).

Sind die Rücken- und Nackenverspannungen allerdings schon da, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie du deinen Muskeltonus etwas senken kannst.

1. Viel Wasser trinken

2 Liter Flüssigkeit können gut über Getränke, vorwiegend Wasser eingenommen werden, bei abwechslungsreicher Ernährung nimmst du 1 Liter Flüssigkeit über die Nahrung auf.

2. Mineralstoffzufuhr

mit Hilfe gesunder Ernährung, allenfalls Magnesium oder Basenpulver (Nahrungsergänzungsmittel sollten nach meiner Meinung nicht dauerhaft eingenommen werden)
Magnesium lässt sich auch in Form von Magnesiumöl direkt auf der Haut einreiben.

3. Basenbäder, basische Fussbäder, Basenwickel

4. Leichte Bewegung

am Besten an der frischen Luft, z. B. Spaziergänge, Yoga, Pilates, Faszienrolle

5. Wärme- oder Kälteauflagen

Kirschkernkissen oder Kühlbeutel, allenfalls in Kombination mit Kräutereinreibungen oder Wickel, z. B. Melisse oder Johannisöl

6. Zeit für sich selber

den eigenen Hobbies nachgehen, Handy ausschalten

7. Aktive Entspannung

Autogenes Training, Meditation, Muskelrelaxation, etc.

8. Atme, Atme, Atme.

Atme in den Bauch und bis in alle Körperteile. Beobachte, wo dein Atem hinfliesst und wo er stockt.


So, und wenn du mit all diesen Tips gar nicht weiterkommst, dann helfe ich dir gerne persönlich in einer Therapiestunde.


Text by Buonavitapraxis/Corinne

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